Das Gravelbike ist der neue Star am Fahrrad-Himmel: Renn-Events schießen wie Pilze aus dem Boden, und immer mehr Radfahrende nutzen das Dropbar-Bike mit den breiten Reifen auch im Alltag. Kaum eine Fahrrad-Kategorie ist so vielseitig, doch eines eint alle guten Gravelbikes: Mit der SHIMANO GRX sind sie optimal ausgestattet, vom Profi-Renner bis zum Einsteiger-Gravelbike.
Gerade ihre Vielseitigkeit macht sie so beliebt: Die einen setzen ihr Gravelbike auf Touren mit oder ohne Gepäck ein, die anderen fahren damit Rennen und viele sind mit dem Graveller im Alltag unterwegs. Daraus wird schon klar, dass Gravelbikes in unterschiedlichsten Bauformen und Ausstattungsvarianten verfügbar sind.
Um in die Kategorie zu gehören, muss ein Fahrrad im Grunde nur zwei Kriterien erfüllen: Erstens muss es mit einem „Dropbar“, also einem Rennlenker ausgestattet sein, der aber nicht unbedingt die klassische Form haben muss – auch besonders breite oder innovativ geformte Bügel gehen in Ordnung. Und zweitens muss das Rad mit mindestens 40 mm breiten Reifen gefahren werden können. Damit setzt sich das Gravelbike vom Allroad-Rennrad sowie vom Cyclocrosser ab, die für gewöhnlich auf Reifenbreiten zwischen 35 und 38 mm abgestimmt sind.
Eine Rahmengeometrie mit viel Reifenfreiheit, ein längeres Steuerrohr für eine bequemere Sitzposition und diverse Aufnahmepunkte für Taschen & Gepäck runden das Gravel-Erlebnis ab.